Matthias Möller

Uplandstraße 10
34508 Willingen-Schwalefeld

Ihr Forstunternehmen für

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Möllers Riesenzwicke

Bericht der Forst & Technik, Heft 6/2014 / Foto: Heinrich HöllerlMatthias Möller aus Willingen hat ein Faible für "Heavy Metal" aus den USA. In Forst & Technik 3/2014 berichteten wir über seinen Baggeranbau-Mulcher von Fecon. Aber manchmal ist ihm sogar die massive Bauweise der Amerikaner noch zu filigran. In solchen Fällen lässt er sich sein Werkzeug eben selbst anfertigen.
So geschehen bei seinem neuesten Spielzeug – der Baumschere HP 650. Die Buchstaben stehen dabei für seine Freunde Manuel Hoffmann und Christian Paulus, beide Landmaschinenmechaniker-Meister, die mit ihm zusammen das Ungetüm entwickelt und gebaut haben. Die Zahl gibt den maximalen Fälldurchmesser an, der mit 65 cm deutlich über den bekannten Produkten auf dem Markt liegt. Die Zielvorgaben waren: Möglichst starkes Holz sicher halten, mit Hilfe von hydraulischen Schneiden sauber abtrennen und zielgerichtet ablegen können. Das Schneiden mit einer Sägeneinheit stand wegen der wesentlich geringeren Standzeit nicht zur Debatte. Im Segment der "Zwicken" gibt es zum Beispiel den Schnitt-Griffy von Hans Habbig mit 40 cm Schnittleistung. Dorfmeister Maschinenbau aus Roßbach in Niederbayern schafft bis zu 45 cm. Der größte Woodcracker von Westtech aus dem österreichischen Prambachskirchen geht sogar bis 55 cm.

Den vollständigen Bericht gibt es im Heft "Forst & Technik, 6/2014" oder als PDF
Ein Video gibt es hier

Quelle: Bericht der Forst & Technik, Heft 6/2014 / Foto: Heinrich Höllerl

Eingefahrene Gleise ...

Bericht der Forst & Technik, Heft 3/2014 / Foto: Heinrich Höllerl... verlässt Matthias Möller aus Willingen mit seinem Anbaumulcher von Fecon. Der amerikanische Hersteller ist bei uns noch wenig bekannt. Die Heavy-Duty- Konstruktion hat aber durchaus ihre Existenzberechtigung.

Mulcher für den Baggeranbau sind ohnehin nicht sehr weit verbreitet. Wenn man eine große Flächenleistung erzielen will und befahrbares Gelände hat, werden Schlepperanbauten oder Selbstfahrer meist bevorzugt. Die Fräsen am Ausleger bewähren sich vor allem bei Böschungs-Situationen. Eine solche war auch der erste Auftrag, für den Matthias Möller seinen Fecon Bull Hog 40 EXC-3 angeschafft hat: Mehrere Kilometer entlang der Autobahn A 49 bei Kassel sollten gemulcht werden. Die Besonderheit: Dabei mussten auch Wurzelstöcke bis zu 50 cm Durchmesser bodeneben entfernt werden. Dafür braucht es eine sehr stabile Maschine mit entsprechenden Leistungsreserven. Die fand Möller bei dem amerikanischen Hersteller Fecon. In Deutschland werden diese vertrieben von Hans-Jürgen Werner in Zusammenarbeit mit dem niederländischen Importeur "Machines Forestières".

Den vollständigen Bericht gibt es unter: www.forstpraxis.de/eingefahrene-gleise oder eingescannt als PDF
Ein Video zu dem Auftrag gibt es hier

Quelle: Bericht der Forst & Technik, Heft 3/2014 / Foto: Heinrich Höllerl